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(Veröffentlicht am 16.01.2016)
Ich habe mich auf eine Reise ins Leid begeben mit Timothy Keller und seinem Buch „Gott im Leid begegnen“. Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht, dieses Buch strahlt nämlich eins aus und das ist nicht Leid, sondern Hoffnung!
„Leid“ ist kein Thema mit dem ich mich gern beschäftige, aber es begegnet mir fast jeden Tag auf irgendeine Art und Weise. Seien es die Nachrichten oder auch im nächsten Umfeld. Die häufigsten Fragen, die ich mir stelle: Wieso passiert das? Wie kann ich Trost spenden? Manchmal kommen auch die Fragen von außen: Wie kannst du das mit deinem Glauben vereinbaren? Und manchmal: Warum lässt Gott das zu?
Das Buch ist in insgesamt drei große Teile unterteilt. Der erste Teil ist theoretisch und beschäftigt sich mit den Weltreligionen und ihrem Umgang mit Leid. Außerdem wird das Christentum den anderen Weltreligionen gegenübergestellt und verglichen. Im zweiten Teil wird die Bibel und ihre Aussagen zum Thema Leid betrachtet. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Frage, wie wir uns und auch anderen helfen können, die Leid erfahren haben. Er verweist dabei immer wieder auf Gott und bezieht die Bibel immer mit ein.
Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Erzählungen, die es zwischendurch am Ende eines Kapitels gab. Außerdem gefällt mir gut, dass der Autor immer wieder betont, dass Gott uns aus allem rausholen kann und immer für uns da ist. Er führt auch immer wieder an, dass jeder Mensch anders reagiert und somit auch andere Hilfe braucht.
Dieses Buch bietet keine „Pauschallösung für jedermann“, aber einen respektvollen und bibelnahen Umgang mit dem Thema „Leid“.
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