Freundschaft auf vier Hufen (1)

(Buch - Paperback)

Lina versteht die Welt nicht mehr: Ihr Vater will die Familie verlassen und ausziehen. Wie soll es jetzt nur weitergehen?
Als es im Schwimmbad zu einer filmreifen Szene zwischen ihr und ihrem Vater kommt, bei der peinlicherweise die halbe Schule Publikum ist, flüchtet die Achtklässlerin zu ihrer Oma ins Nachbardorf. Durch sie lernt sie die Pferdehofbesitzerin Kathe kennen. Reitkurse, pferdegestützte Therapie, Stallausmisten? Bisher so gar nicht Linas Welt. Doch zu ihrer Überraschung faszinieren die flauschigen kleinen Isländer im Illergries sie immer mehr. Genauso wie Jonas, der Linas Gefühlswelt komplett durcheinanderwirbelt. Und dann ist da noch die Sache mit Gott …

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Details

    • Sachgebiet:
      Jugendbücher
    • Altersempfehlung:
      ab 12 Jahre
    • Seitenzahl:
      288 S.
    • Maße:
      13,5 x 20,5 x 2 cm
    • Gewicht:
      331g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Francke-Buch GmbH
    Abt. Verlag
    Am Schwanhof 19
    35037 Marburg
    DEUTSCHLAND

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    ein tolles Jugendbuch

    Oh wow, ein wundervolles Jugendbuch, das mich wider Erwarten von der ersten Seite an gepackt hat.
    Ich mochte den Schreibstil, da er so einladend, fesselnd und bildhaft war, ich mochte die angesprochenen Themen, da sie ganz aktuell sind. Ich liebte die geistliche Botschaft, die die Autorin mal ganz fein und mal ganz direkt aufzeigt.
    Hier geht es um eine Familie, die am Zerbrechen ist und anfängt, sich mehr mit Gott zu beschäftigen.

    Ganz toll fand ich, dass Pferde und das Reiten einen großen Platz in diesem Buch haben; es ist schön, zusammen mit Lina die Pferde zu versorgen, zu reiten, zu streicheln und zu füttern und bin mir sicher, dass jedes pferdebegeisterte Mädchen dieses Buch lieben wird.

    Überrascht hat mich vor allen Dingen die Tiefe die hier zu finden war, niemals habe ich bei einem Jugendbuch damit gerechnet und bin sehr angetan. Dabei geht es um Themen wie: mögliche Trennung der Eltern und Mobbing aber auch Vergebungsbereitschaft, Neuanfänge, Hoffnung in schweren Situationen, Freundschaft, einer Beziehung zu Gott, Hilfsbereitschaft und die Fähigkeit Hilfe anzunehmen. Dabei betont Swantje Schöniger wundervoll wie wichtig es ist, bei Schwierigkeiten im Zwischenmenschlichen das Gespräch zu suchen und macht auch deutlich das Sünde von Gott trennt.

    Der einzige Punkt, der mich zum Nachdenken bringt, ist die Beschreibung der ersten Liebe, der Liebe einer 14-Jährigen zu einem Jungen samt erstem Kuss. Ich muss zugeben, dass ich mich schwer damit tue und es in Büchern für 12-jährige auch zu früh finde. Trotzdem fand ich die Beschreibungen des Verliebtseins, des Kribbelns im Bauch und der zarten Annäherung sehr süß.

    Alles in allem ist es aber ein empfehlenswertes Buch, das ich gern empfehle.
  • 5/5 Sterne

    Liebe, Freundschaft und Vergebung

    Lina wacht von dem nervigen Klingelton ihres Handys auf. Zeit zum Aufstehen, die Schule beginnt bald. Aber noch etwas anderes lässt sie mit einem Schlag hellwach werden. Laute Stimmen aus der Küche dringen zu ihr ins Zimmer herauf. Stritten sich ihre Eltern wieder?
    Eines Tages, als die Ungewissheit wie es mit ihren Eltern weiter gehen soll und ihr Vater vorübergehend ausgezogen war, hielt sie es nicht mehr aus und lief weg. Bei ihrer Oma fand sie Zuflucht und die Geborgenheit die sie grad am dringendsten brauchte. Durch ihre Oma lernte sie Kathe kennen, die eine Pferdehof besaß. Die sanftmütigen Isländer eroberten ihr Herz. So verbrachte sie jede freie Minute auf dem Hof bei den Ponys. Aber das Problem mit ihren Eltern war nach wie vor da, nur das sie jetzt mit ihrer Oma anfing zum Gottesdienst zu gehen in der Hoffnung das Gott ihren Eltern half. Gott, der ihr bis jetzt völlig fremd war, konnte der ihr Problem wirklich lösen? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Fragen lernt sie Gott kennen und lieben. Und noch viel mehr.
    Ein tolles Buch über Freundschaft, Liebe und Vergebung.
  • 5/5 Sterne

    Freundschaft, Probleme, Familie und dazu noch Pferde, ergeben ein wundervolles Jugendbuch

    Swantje Schöniger hat mit dem Start der Reihe "Isländer im Illertal" mit dem 1. Band Freundschaft auf vier Hufen ein wirklich wundervolles Jugendbuch geschaffen. Das Buch hat 288 Seiten und ist ab 12 Jahren empfohlen. Meine fast 12 Jährige Tochter findet es wirklich angenehm zu lesen und auch sehr interessant in den Thematiken.

    In dem Buch geht es um Lina, ein Mädchen aus einer kleinen Familie, bestehend aus Mama, Papa und dem kleinen Bruder Louis. Linas Papa zieht nach Eheproblemen für eine " vorübergehende Auszeit" aus und stellt so eine Menge auf den Kopf in Linas Leben. Nach einem heftigen Streit haut Lina von Zuhause ab und sucht Zuflucht bei ihrer Oma Annemie. Dort lernt sie eine andere Sichtweise auf Dinge kennen, nämlich die glaubensvolle Art der Oma, alle Probleme an Gott abzugeben. Auch findet sie im nahegelegenen Reiterhof, wo sie während einer Kinderfreizeit aushilft, friedliche, tierische Zuhörer, die es ihr einfacher machen mit ihren Problemen zurechtzukommen. Und dort lernt sie auch den einfühlsamen Jonas kennen, der zusätzlich noch ihre Gefühlswelt ins Wanken bringt. Aber das alles reicht nicht, denn ein Mädchen Namens Emma macht es ihr zusätzlich besonders schwer.

    Das Buch ist sehr schön, flüssig und einfühlsam geschrieben und besonders interessant findet meine Tochter, dass auch Probleme nicht nur am Ende vom Buch gelöst werden, sondern in der Mitte abgeschlossen werden und das nächste Thema daraufhin auch seine volle Aufmerksamkeit findet. Die tiefgründige Art der Themen sind besonders für Teenager lesenswert, die nicht nur zum spaßigen Zeitvertreib lesen, sondern sich auch mit tieferen Themen des Erwachsenwerdens beschäftigen. Trotzdem sind hier die Themen sehr interessant und wecken den Wunsch auch eine gute Zeit auf einem Pferdehof zu erleben.

    Insgesamt empfehlen wir das Buch gerne weiter und freuen uns schon auf den nächsten Band, denn die Isländer im Illertal haben es uns von Herzen angetan.
  • 5/5 Sterne

    Neuanfang mit Ponys und Gott

    Das Buch "Freundschaft auf vier Hufen" ist 2025 im Francke Verlag erschienen und hat 288 Seiten.

    Worum geht es?
    Linas Welt gerät ins Wanken, als ihr Vater die Familie verlässt. Überfordert von der Situation sucht sie Zuflucht bei ihrer Großmutter Annemie, die mit ihrer ruhigen, lebensweisen und vor allem gottvertrauenden Art eine wichtige Stütze für Lina wird. Für das Mädchen, das bisher wenig Berührungspunkte mit Glauben hatte, ist das eine ganz neue Erfahrung. Stück für Stück findet sie wieder Halt – nicht zuletzt durch den nahegelegenen Ponyhof, auf dem sie neue Freundschaften schließt und eine besondere Verbindung zu Tieren entdeckt.
    Die Besitzerin Kathe, die wie viele andere auf dem Hof ihren Glauben offen lebt, wird für Lina zu einer wichtigen Bezugsperson. So öffnet sich für sie eine neue Welt: die Gemeinde, der Glaube – und sogar erste zarte Gefühle für einen Jungen. Doch nicht alles verläuft reibungslos: Mit der überheblichen Emma bekommt Lina es ebenfalls zu tun.

    Die Autorin erzählt die Geschichte in Ich-Form und schafft es dadurch, den Leser sofort in Linas Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen zu lassen. Ihr lockerer, jugendnaher Schreibstil passt perfekt zur Zielgruppe und lässt das Buch authentisch wirken.

    Es werden vielseitige und aktuelle Themen wie Scheidung, schulische Probleme, Mobbing und erste Liebe behandelt.
    Swantje Schöniger gelingt es, auch schwere Themen sensibel zu behandeln und dabei Hoffnung und Zuversicht zu vermitteln.

    Das Buch ist eine einfühlsame, lebensnahe Geschichte, die Mut macht und zeigt, wie wichtig Glaube, Freundschaft und Familie in schwierigen Zeiten sein können.
  • 5/5 Sterne

    Ganz großartig!

    Als Teenager habe ich alle Pferdebücher verschlungen, die ich in die Finger bekommen konnte und so war ich auf dieses sehr gespannt.

    Es hat meine Erwartungen weit übertroffen! Genau solche Bücher hätte ich mir früher gewünscht! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

    Spannender Weise ging es nicht darum, dass die Protagonistin ein Pferd gewinnt, reiten lernt und Turniere gewinnt, sondern es beginnt mit dem möglichen Zerbruch ihrer Familie und weiteren unschönen Erlebnissen. Statt reiten lernt Lina Tiere kennen und verstehen, Verantwortung zu übernehmen und neue Freundschaften zu knüpfen, darunter zwei ganz besondere. Außerdem erkennt sie, dass nicht immer alles so ist wie es scheint und das dinge sich wirklich verändern können, wenn man den mut dafür hat.Ich möchte nicht so viel verraten, aber ich hatte wirklich viel Freude dieses Buch zu lesen und kann es sehr gut weiter empfehlen. Es werden Höhen und Tiefen der Teenagerzeit beschrieben, genauso wie gute Freundschaften und missgünstige. Es gibt Abenteuer, Herzschmerz, Freude und ein bisschen Leid, ganz wie im wirklichen Leben und am Ende geht es, zum Glück, gut aus. Aber der Weg dorthin ist ganz schön steinig.
  • 4/5 Sterne

    Emotionaler Jugendroman mit Ponyliebe

    Linas Leben wird komplett auf den Kopf gestellt, als ihr Vater auszieht. Sie weißt nicht, wie sie damit umgehen soll und flüchtet erstmal zu ihrer Oma. Doch Oma Annemie ist ganz gelassen und steht Lina mit ihrer offenen und ehrlichen Art zur Seite. Noch dazu legt sie alles in Gottes Hände. Das ist neu für Lina. Nach und nach klären sich die Dinge und der Ponyhof in der Nähe ist dabei eine große Hilfe.
    Lina entdeckt ihre Liebe zu Ponys und hilft der netten Besitzerin Kathe auf dem Hof. Dort lernt sie viele nette Menschen kennen, die alle an Gott glauben und so findet sie auch den Weg in die Kirchengemeinde und zu Gott.
    Als sich dann auch noch ein Junge für sie interessiert, scheint es perfekt zu laufen. Wenn da nicht die arrogante Emma wäre.

    Swantje Schöniger packt den jungen Leser sofort. Durch die Ich- Erzählung, dem angenehmen Schreibstil und der jugendlichen Sprache ist man sofort in der Geschichte. Lina ist eine einfühlsame 14jährige, die sich viele Gedanken, um ihr Umfeld macht. Sie kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Bruder und beobachtet, was um sie herum passiert. Die typischen Unsicherheiten von Teenagern sind gut dargestellt und Lina ist dem Leser schnell sympathisch.

    Mir hat das Buch gut gefallen und die Entwicklung der Charaktere und der Story ist sehr gut ausgearbeitet. Viele Themen werden behandelt und fordern den jungen Leser in meinen Augen heraus. Trennung der Eltern, schlechte Noten, Mobbing und erste Liebe lassen die Gefühlswelt der Protagonistin beben. Trotz allem schafft es Schöniger den Leser abzuholen und keine Fragen offen zu lassen. Das hat mir gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht.
    Die vielen schweren Themen empfinde ich aber als herausfordernd und teilweise heftig. Dazu empfinde ich persönlich den Schluss, mit dem Beginn einer Beziehung in einem christlichen Jugendbuch ab 12 Jahren etwas zu früh.
    Das Buch eignet sich für christliche Mädchen.
  • 5/5 Sterne

    Bewegende Geschichte

    „...Was ist los? Warum hattest du Streit mit Papa? Wo ist Papa?...“

    Die 14jährige Lina kann es nicht verstehen, als ihr Vater aus der gemeinsamen Wohnung auszieht und bei Alex, einem Bekannten, unterkommt. Es hatte zwar schon länger Streit zwischen den Eltern gegeben, aber für so ernst hatte sie es nicht gehalten.
    Die Autorin hat ein bewegendes Jugendbuch geschrieben. Der Schriftstil lässt sich angenehm.
    Lina verarbeitet das Geschehen in ihren Träumen, die kursiv wiedergegeben werden. Als Lina n der Öffentlichkeit ihren Vater zwei Fragen stellt, kommt es zum Eklat. Lina geht zu ihrer Oma.

    „...Oma stellte keine Fragen. Das war mir nur recht, denn auf eine Zwangsunterhaltung hatte ich wirklich keine Lust. Es genügte ihr offensichtlich, mich gut aufgehoben zu wissen...“

    Die Oma nimmt Lina mit zu Kathe. Kathe besitzt einen Pferdehof mit isländischen Ponys, die zu Therapieponys ausgebildet wurden. Bisher hatte Lina mit Pferden nichts am Hut. Doch die schwangere Stute Stjarna hat es ihr besonders angetan. Von nun an hilft Lina regelmäßig auf dem Hof. Reiten will sie allerdings noch nicht. Mir gefällt, wie gekonnt Faktenwissen in die Geschichte integriert wird.

    „...Pferde sind sehr sensible Tiere, die die Gefühle und Emotionen, die ganze Körpersprache von Menschen aufnehmen und widerspiegeln. Du bekommst von ihnen eine Rückmeldung über dich selbst...“

    Auch erfahre ich, welche Therapieansätze es bei unterschiedlichen körperlichen und psychischen Beschwerden gibt.
    Über die häuslichen Problem spricht Lina mit ihrer Oma. Die vermittelt ihr nicht nur eine neue Sichtweise, sondern gibt ihr von ihrem Glaubensmut ab.

    „...Ich bin auch sehr traurig über alles. Traurig, aber nicht mutlos. Weißt du, Gott kann aus schlimmen Situationen etwas Gutes entstehen lassen. Davon bin ich überzeugt...“

    Während der Ferien findet auf dem Pferdehof eine Kinderfreizeit der Kirchgemeinde statt. Lina und ihre Oma unterstützen Kathe dabei. Als Betreuer kommt der 16jährige Jonas mit. Die Blicke, die die beiden tauschen, sagen mehr als Worte.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe nur einige der Themen, die enthalten sind, angedeutet. Der Inhalt ist noch wesentlich abwechslungsreicher. Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung.
  • 5/5 Sterne

    Wundervoller Jugendroman

    “Freundschaft auf vier Hufen – Isländer im Illertal” von Swantje Schöniger ist ein einfühlsames Jugendbuch über Familie, Freundschaft und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Pferd.

    Die Geschichte dreht sich um die 14-jährige Lina, die mit großen Veränderungen in ihrem Leben klarkommen muss. Ihr Vater verlässt die Familie, und sie fühlt sich zunehmend fehl am Platz. Ein Zufluchtsort findet sie schließlich bei ihrer Großmutter in einem kleinen Dorf. Dort entdeckt sie durch die Pferdehofbesitzerin Kathe und die sanften Isländer-Pferde eine neue Welt, die ihr Trost und Halt geben. Gleichzeitig sorgt Jonas, ein Junge aus ihrer neuen Umgebung, für zusätzliche Verwirrung in ihren Gefühlen.

    Swantje Schöniger entführt ihre Leser in eine einnehmed warmherzige Geschichte die mit viel Herz und Liebe zum Detail das Leben mit Islandpferden im Illertal beschreibt. Rasch fühlt man sich vom Charme der Geschichte und der locker leichten Erzählweise in den Bann gezogen. Die Handlung baut sich einnehmend und unterhaltsam auf. Neben der grossen Liebe Liebe zu Pferden, fliessen auch die Herausforderungen des Erwachsenwerdens und Fragen nach Identität und Glauben gekonnt in die Handlung mit ein. Ein abschliessendes Zimtschnecken Rezept versüsst und runden den Roman hervorragend ab.

    Das Buch eignet sich besonders für junge Leserinnen ab 12 Jahren, die Pferde mögen und sich in Linas Gefühlswelt hineinversetzen können. Es erzählt warmherzig von den Höhen und Tiefen des Lebens und davon, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden.

    Ein sehr empfehlenswerter Jugendroman, der für Begeisterungsvolle Lesezeit sorgt.
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