Details
Bewertungen
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von Elke (Veröffentlicht am 27.10.2025)
Kraftvolle und ermutigend
Das Buch " Fährt Gott Straßenbahn?" von Ludwig Burgdörfer enthält 40 kurze, kraftvolle und ermutigende Kapitel.
Der Autor zeigt im seinem Buch, dass Gott nicht nur in der Kirche oder im Kloster zu finden ist, sondern auch oder gerade in den alltäglichen und unscheinbaren Ereignissen.
Wir müssen nur die Augen offen halten und uns nicht vom Trubel der Welt mitreißen lassen.
Oft übersehen wir im Alltag, wenn Gott uns etwas sagen möchte, zum Beispiel durch andere Menschen, oder in Situationen, wie im Garten, beim Rad fahren oder beim Einkaufen. Dieses Buch kann uns eine gute Hilfe dabei sein und uns anspornen, wieder bewusster durchs Leben zu gehen.
Auch ernste Themen, wie die Frage nach dem Leid werden betrachtet.
Das Buch regt zum Nachdenken und innehalten an.
Fazit: Mir gefällt dieses Buch sehr gut, es ist einfach zu lesen und in liebevoller Sprache geschrieben.
Ich nehme es gerne zwischendurch zur Hand und lasse mich durch Ludwig Burgdörfers Gedanken stärken. Seine Worte sind kleine Lichtblicke im Alltag -
von Elke (Veröffentlicht am 24.10.2025)
Kraftvoll und ermutigend
Das Buch " Fährt Gott Straßenbahn?" von Ludwig Burgdörfer enthält 40 kurze, kraftvolle und ermutigende Kapitel.
Der Autor zeigt im seinem Buch, dass Gott nicht nur in der Kirche oder im Kloster zu finden ist, sondern auch oder gerade in den alltäglichen und unscheinbaren Ereignissen.
Wir müssen nur die Augen offen halten und uns nicht vom Trubel der Welt mitreißen lassen.
Oft übersehen wir im Alltag, wenn Gott uns etwas sagen möchte, zum Beispiel durch andere Menschen, oder in Situationen, wie im Garten, beim Rad fahren oder beim Einkaufen. Dieses Buch kann uns eine gute Hilfe dabei sein und uns anspornen, wieder bewusster durchs Leben zu gehen.
Auch ernste Themen, wie die Frage nach dem Leid werden betrachtet.
Das Buch regt zum Nachdenken und innehalten an.
Fazit: Mir gefällt dieses Buch sehr gut, es ist einfach zu lesen und in liebevoller Sprache geschrieben.
Ich nehme es gerne zwischendurch zur Hand und lasse mich durch Ludwig Burgdörfers Gedanken stärken. Seine Worte sind kleine Lichtblicke im Alltag -
von Jana (Veröffentlicht am 23.10.2025)
Im Alltag Gott sehen
„Fährt Gott Straßenbahn?“ war ganz anders, als ich es erwartet hatte.
Schon der Titel hat mich sofort angesprochen und mich zum Nachdenken gebracht. Oft denkt man ja gar nicht daran, dass Gott zum Beispiel mit im Auto sitzt – oder, wie der Titel sagt, in der Straßenbahn.
Das Buch besteht aus vielen kurzen Abschnitten, die sich leicht zwischendurch lesen lassen. Jeder Text regt zum Nachdenken an und öffnet den Blick dafür, Gott im Alltag bewusster wahrzunehmen.
Die Texte erinnerten mich stellenweise an Gedichte. Auch wenn sie sich nicht immer reimten, fand ich diese Art zu schreiben sehr schön und angenehm zu lesen. Beim Lesen durfte ich über viele Dinge nachsinnen, die mir zuvor nie bewusst gewesen waren. Dadurch wurde mir das Bild von Gott auf eine neue, greifbarere Weise nahegebracht. Denn Gott ist tatsächlich überall – nicht nur, wenn wir die Bibel lesen oder in die Kirche gehen, sondern auch beim Spazierengehen, Autofahren oder bei der Gartenarbeit. Diese Erkenntnis hat mich richtig glücklich gemacht.
Ich habe mir viele Stellen im Buch markiert. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der Gott im Alltag neu entdecken möchte oder sich nach einer alltagsnahen, ehrlichen Glaubenslektüre sehnt. Es eignet sich wunderbar zum Verschenken oder als Begleiter für ruhige Momente.
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von Michaela (Veröffentlicht am 20.10.2025)
40 kurze Geschichten, die im Alltag das Göttliche sehen.
Ludwig Burgdörfer zeigt in seinem Buch „Fährt Gott Straßenbahn?“, dass Gott nicht nur in der Kirche zu finden ist, sondern mitten im Alltag. In der Straßenbahn, auf dem Fahrrad, im Radio, Auto oder in der Kita.
Mit feinem Gespür und liebevollem Humor nimmt der Autor seine Leser mit auf eine himmlische Entdeckungsreise durch das ganz normale Leben.
Das Buch umfasst 40 kurze Geschichten, die aus Burgdörfers Erfahrungen, Beobachtungen und Gedankengängen entstanden sind. Jede Geschichte trägt eine prägnante, fettgedruckte Überschrift in einem abgerundeten Kästchen, fast wie ein Haltestellenschild. Schon dieses Gestaltungselement unterstreicht das Grundthema: Das Leben als Reise mit vielen Stationen, an denen man Gott auf vielleicht unerwartete Weise begegnen kann.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, zugleich aber tiefsinnig. Schon zum Teil mit Wortspielen, die den Leser zum Mit- und Nachdenken motivieren.
Die Texte sind so gesetzt, dass sie sich sehr gut vorlesen lassen. Nicht in dichtgedrängten Absätzen, sondern in klar gegliederten Zeilen, die das Innehalten und Nachdenken fördern. Immer wieder blitzt ein feines Augenzwinkern durch, das den Leser schmunzeln lässt, ohne den ernsthaften Kern der Botschaft zu überdecken.
Burgdörfer versteht es, Alltägliches mit spiritueller Tiefe zu verbinden. Seine Beobachtungen laden dazu ein, die kleinen Momente des Lebens bewusster wahrzunehmen und das „Lächeln Gottes“ darin zu entdecken. So wird das Buch zu einer inspirierenden Lektüre für alle, die mitten im Trubel des Alltags nach Sinn, Trost oder Ermutigung suchen.
Auch optisch ist „Fährt Gott Straßenbahn?“ ansprechend: Das Cover erinnert an das Innere eines Straßenbahn-Wagens. Der Buchtitel wurde in glänzender Schrift in ein „Hinweis-Schild“ designt und ein im Aufkleber-Optik gestalteter Text lässt erfahren, worum es in diesem Buch geht.
Es eignet sich wunderbar zum Verschenken oder um sich selbst zwischendurch ein paar heitere, besinnliche Minuten zu gönnen. Leicht zu lesen, tief im Gehalt und mit einem liebevollen Blick auf das Göttliche im Gewöhnlichen. Sehr empfehlenswert!
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von Elfie (Veröffentlicht am 18.10.2025)
Sehr schöne Geschichten
„...Gottesbegegnungen passieren in Jesu Namen immer dann, wenn sich Menschen in liebevoller Achtsamkeit begegnen und sich zum Leben verhelfen…“
Mit diesen Worten führt der Autor in sein Buch ein, bevor er dann in 39 Kurzgeschichten sehr konkret wird.
Der Schriftstil der Geschichte liest sich wie bei einem Gedicht und ist auch so gegliedert. Die Zeilen stecken voller Humor und Lebensweisheit. Es mangelt aber auch nicht an Ernsten und Nachdenklichen.
Manchmal wird ein altbekanntes Thema unter neuem Gesichtswinkel betrachtet. So schreibt der Autor zur Frage des Leides:
„...Er betraut uns mit Gutem und mutet uns das Schwere zu. Und das eine wie das andere entzieht sich gänzlich unserem Verstehen. Wir können im Grunde beides nicht fassen…“
Oft geht der Autor von eigenem Erleben aus. So beschreibt er eine Bergwanderung oder den Besuch einer evangelischen und einer katholischen Kirche mit Schülern. Bei letzterem fehlt amüsanter Kindermund nicht.
„...Gott wohnt lieber bei den Katholischen, glaub ich. Da ist es warm und gemütlich. Und da braucht er auch keinen Schlüssel…“
Es sind viele kleine oder größere Dinge des Alltags, in denen der Autor das Wirken Gottes entdeckt, sei es in der Straßenbahn, auf der Autobahn oder im Garten. Es bedarf nur des rechten Blickwinkels, um ihn zu sehen.
Im Anhang gibt es eine Zusammenstellung der Bibelstellen, die in den einzelnen Geschichten ein Rolle spielen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Von dieser Art Glaubensbekenntnissen und Gedankenspielen würde ich mir mehr wünschen.
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