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von Greenlady (Veröffentlicht am 30.01.2021)
Hillsong ist nicht gleich Hillsong
Lasst uns wieder über Gott staunen (Wonder). In der Nachfolge (Shadow Step) lernen wir eine wunder-volle Zukunft kennen (Future Marches), in der Gott derselbe ist wie am Anfang (So will I), derselbe, der die Ehebrecherin nicht verurteilte (Splinters and Stones). Meine ganz persönliche Beziehung zu Jesus (Glimmer in the Dust und Greatest of These) gewinnt an Weitblick, wenn ich sein Herz erkenne (Shape of your heart). Der Teufel ist besiegt (Not Today) und unser Leben als Christ (Life) beginnt und endet mit Gott (Rain/Reign). In seiner Liebe wollen wir bleiben (Water to Wine).
All das hat Joel Houston gefühlvoll, persönlich und sehr berührend in Worte gefasst. Die Band hat daraus Musik gemacht, die mich ebenfalls staunen lässt. Zum Beispiel darüber, dass bei Hillsong nicht alles ein Brei ist. Die Platte bietet eine Intensität, die ich selten gehört habe. Taya Smiths Stimme ist einzigartig schön – egal ob bei Balladen oder rhythmischeren Liedern. Das Album klingt akustischer als Empires, toppt Of Dirt and Grace an Tiefe und beweist, dass Hillsong nicht gleich Hillsong ist. -
von Kerstin (Veröffentlicht am 13.02.2020)
Moderner Musikmix
Ich kannte die meisten Lieder nicht, darum nur 3 Sterne. Ansonsten sehr gut gemacht.
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von Samuel (Veröffentlicht am 05.10.2017)
„Wonder“ schließt sich dem Trend der letzten Hillsong United-Alben seit „Zion“ an: Die Musik wird elektronischer und alternativer, die Texte werden etwas poetischer, die Lieder insgesamt weniger gemeindetauglich. Dies ist allerdings nicht nur schlecht. „Wonder“ ist ein insgesamt schönes Pop-Album mit starken Texten.
Textlich hat das Album eine schöne Mischung aus Liedern, die einfach unseren Gott loben und bewundern und Liedern, die von unserer Beziehung zu ihm / unserer Reaktion auf seine Liebe handeln. Besonders gefällt mir „So Will I (100 Billion X)“: Gott ist der Schöpfer von „100 Milliarden Galaxien“, gleichzeitig liebt er „8 Milliarden Menschen“ so sehr, dass er sein Leben für sie gab. Wenn die Schöpfung ihn preist, dann will ich das auch tun („…so will I“), wenn Gott die Menschen liebt, dann will ich das auch tun („…so will I“).
Weitere Favoriten sind „Rain/Reign“, „Not Today“ und „Shape of Your Heart“.
Das einzige, was ich nicht ideal finde ist, dass einige Lieder musikalisch relativ ähnlich sind. Ich hätte mir etwas mehr musikalische Diversität und Kreativität erhofft (z.B. ist weder eine ruhige Hymn mit weniger Elektronik auf dem Album, noch ein richtig fetziges, upbeat Stück). Tipp: Vor dem Kauf die Hörbeispiele anhören. Es ist bei weitem nicht so, dass das Album langweilig klingt!
Insgesamt ist „Wonder“ ein sehr schönes Lobpreisalbum, das ich all jeden empfehlen kann, die Pop-Musik mögen und Lobpreismusik mal anders hören wollen, als man sie typischerweise kennt. -
von Samuel (Veröffentlicht am 14.09.2017)
„Wonder“ schließt sich dem Trend der letzten Hillsong United-Alben seit „Zion“ an: Die Musik wird elektronischer und alternativer, die Texte werden etwas poetischer, die Lieder insgesamt weniger gemeindetauglich. Dies ist allerdings nicht nur schlecht. „Wonder“ ist ein insgesamt schönes Pop-Album mit starken Texten.
Textlich hat das Album eine schöne Mischung aus Liedern, die einfach unseren Gott loben und bewundern und Liedern, die von unserer Beziehung zu ihm / unserer Reaktion auf seine Liebe handeln. Besonders gefällt mir „So Will I (100 Billion X)“: Gott ist der Schöpfer von „100 Milliarden Galaxien“, gleichzeitig liebt er „8 Milliarden Menschen“ so sehr, dass er sein Leben für sie gab. Wenn die Schöpfung ihn preist, dann will ich das auch tun („…so will I“), wenn Gott die Menschen liebt, dann will ich das auch tun („…so will I“).
Weitere Favoriten sind „Rain/Reign“, „Not Today“ und „Shape of Your Heart“.
Das einzige, was ich nicht ideal finde ist, dass einige Lieder musikalisch relativ ähnlich sind. Ich hätte mir etwas mehr musikalische Diversität und Kreativität erhofft (z.B. ist weder eine ruhige Hymn mit weniger Elektronik auf dem Album, noch ein richtig fetziges, upbeat Stück). Tipp: Vor dem Kauf die Hörbeispiele anhören. Es ist bei weitem nicht so, dass das Album langweilig klingt!
Trotzdem ist „Wonder“ ein sehr schönes Lobpreisalbum, das ich all jeden empfehlen kann, die Pop-Musik mögen und Lobpreismusik mal anders hören wollen, als man sie typischerweise kennt.
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