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Stimmen zum Produkt
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»Von den Illustrationen magisch angezogen, habe ich mir einmal das Buch "Winni, das winzige Pony" genauer angesehen und wollte Ihnen gern meinen Leseeindruck übermitteln: Die Kleinen haben es im Leben manchmal nicht so leicht. So auch Winni, das winzige Pferd, das klein und schwach in eine Welt hineingeboren wurde, in der selbiges nur schwer akzeptiert wird. Doch - wie es im Buch so schön heißt - "Gott macht keine Fehler" und so wird Winni von der liebevollen und ebenso kleinen Pflegerin Pippa aufgenommen. Er findet seinen Platz in der Welt und vielleicht auch gerade durch seine Größe, wahre Freunde und Spaß am Leben. Illustrationen zum Verlieben und eine wahre Hintergrundgeschichte, die dem Buch noch mehr Tiefe verleiht, machen dieses Buch zu einer schönen Ergänzung im heimischen Bücherregal.« Juliane Felser, Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse
Bewertungen
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von Rebecca (Veröffentlicht am 06.03.2025)
Wunderschönes Buch, nach wahrer Begebenheit
"Wir alle sind ganz besonders, und Gott macht keine Fehler. Noch nicht mal klitzekleine." Zitat
Ein wunderschönes Buch über ein kleines Pony nach einer wahren Geschichte.
Unsere Kinder waren erstaunt, dass die Geschichte echt passiert ist und fanden das liebevoll gezeichnete Pony mit seiner raushängenden Zunge zum kichern. Die vielen Bilder und kurzen Texte sind absolut passend für Kleinkinder und Vorschulkinder. Besonders gut hat uns gefallen, dass Winni trotz seinem anders sein auf andere Tiere zu geht und Freunde findet.
Ein Buch, dass bestimmt auch gut für Familien geeignet ist, die ganz besondere Kinder haben. -
von bibliothek.auf.dem.land (Veröffentlicht am 17.02.2025)
Gott macht keine Fehler
"Wir sind alle ganz besonders, und Gott macht keine Fehler. Noch nicht einmal klitzekleine." Dieser Satz zieht sich durch das eindrucksvolle Kinderbuch.
Ich habe es mit meinen Enkeln gelesen und sie waren begeistert, aber auch sehr beeindruckt. Denn Winni ist kein "normales" Pony, sondern ein winzig kleines. Es hatte ganz schwache Beine und konnte gar nicht bei der Mutter trinken.
Pippa, seine Pflegerin, die auch sehr klein ist, kümmert sich sehr liebevoll um Winni und stellt ihm immer vor Augen, dass er etwas ganz besonderes ist und Gott ihn so gewollt und geschaffen hat. Auch die Wahl der Freunde ist nicht leicht und Winni stößt auf viel Ablehnung. Doch er darf auch schöne Erfahrungen machen.
Mir hat die Botschaft des Buches sehr gut gefallen, nämlich das Gott keine Fehler macht. Die Kinder lernen mit kranken und behinderten Kindern umzugehen und sollten sie mit in ihrem Freundeskreis einbeziehen. Jedes Geschöpf ist einzigartig.
Die Bebilderung finde ich sehr warmherzig und nicht überladen.
Das Interessante ist, dass die Geschichte auf der wahren Geschichte des kleinen Ponys Peabody beruht. Hinten im Buch sind noch liebevolle Worte der Autorin dazu.
Das Buch eignet sich für unsere Kleinen ab 3 Jahren. -
von Sara (Veröffentlicht am 04.02.2025)
„Liebevoll, goldig, kostbar“
Das Bilderbuch „Winni, das winzige Pony“ von Faith San Severino und Sebastien Braun ist ein wunderschönes Kinderbuch – nicht nur die Bilder sind absolut ansprechend und liebevoll gestaltet, auch der Inhalt ist unendlich kostbar und lebenswichtig für jeden einzelnen Menschen. Die Autorin erzählt kindsgerecht, wie wertvoll jeder ist, auch wenn er nicht der Norm entspricht. Dabei greift sie auf eine wahre Begebenheit zurück, bei der es um ein zu kleines Pony ging, das dank ihrer fürsorglichen Betreuung die Herzen vieler Menschen erreicht hat.
Winnis Geschichte wird für Kinder ab 3 Jahren empfohlen, das ist in meinen Augen perfekt gewählt. Die Länge der Textpassagen, sowie die Illustrationen sind ideal für kleine Kinder geeignet.
Dennoch möchte ich betonen, dass die Kernaussagen des Buches – wir sind alle besonders und Gott macht keine Fehler, noch nicht einmal klitzekleine – für Klein wie Groß lebenswichtig sind. Wir haben einen Schöpfer, der uns bedingungslos liebt, uns auf erbaut und uns zur Seite steht, wann immer wir es zulassen. Und selbst wenn andere Menschen uns, aus welchen Gründen auch immer, ausgrenzen, gibt es wenigstens einen, der zu uns hält. Wir sind nie allein. Und darüber hinaus brauchen wir alle einen Ort der Annahme und der Geborgenheit und auch diesen finden wir bei Gott.
Dieses Bilderbuch empfehle ich von Herzen gerne weiter und freue mich schon darauf, meinen eigenen Kindern damit zu vermitteln, dass sie etwas ganz Besonderes sind und sie mindestens zwei Plätze auf dieser Welt haben, wo sie Liebe und Annahme finden.
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