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(Veröffentlicht am 10.02.2016)
Auf das Buch „Unfertig“ von Andreas Boppart war ich besonders gespannt aufgrund des Untertitels „Jesusnachfolge für Normale“, da ich mich selber für eine normale Gläubige halte, die keine große Glaubensberge versetzten kann.
Andreas Boppart nimmt den Leser, mit seiner schweizerischen Mundart, mit verschiedene Perspektiven der Nachfolge von Jesus zu betrachten. Er schreibt dabei über persönliche Erlebnisse und wird auch oft sehr unbequem, da er den Finger oft in die Wunde legt.
Viele Kapitel haben mich sehr zum Nachdenken gebracht und über ein paar Dinge denke ich auch jetzt noch nach. Andreas Boppart spricht zum Beispiel das „Normalsein“ generell an, was ich von mir selbst erwarte, was ich von Gott erwarte, wie mein Gottesbild aussieht und was ich von meinen Leben erwarte. Er duzt den Leser, was mich hier überhaupt nicht gestört hat, von Anfang und baut so direkt eine freundschaftliche Basis auf. Da ich aufgrund des Covers auf ein modernes Buch gehofft hatte, hat es mich nicht wirklich überrascht. Abgerundet wurden alle Kapitel durch herausfordernde Fragen zwischendurch und am Ende.
Das Buch hat mich in den ersten zwei Kapiteln sehr gepackt. Mit Kapitel drei und vier habe ich mich persönlich sehr schwer getan, danach wurde ich wieder gepackt. In den beiden Kapiteln hat er mir die Bibelgeschichten zu flapsig erzählt außerdem ist er dort vom Schreibstil sehr umgangssprachlich geworden und da das Buch für schon Gläubige geschrieben ist, wird hier zu sehr für den christlichen Glauben geworben.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der seinen Glauben und seine Nachfolge herausfordern und ihr Tiefe verleihen möchte! -
(Veröffentlicht am 06.02.2016)
Auf das Buch „Unfertig“ von Andreas Boppart war ich besonders gespannt aufgrund des Untertitels „Jesusnachfolge für Normale“, da ich mich selber für eine normale Gläubige halte, die keine große Glaubensberge versetzten kann.
Andreas Boppart nimmt den Leser, mit seiner schweizerischen Mundart, mit verschiedene Perspektiven der Nachfolge von Jesus zu betrachten. Er schreibt dabei über persönliche Erlebnisse und wird auch oft sehr unbequem, da er den Finger oft in die Wunde legt.
Viele Kapitel haben mich sehr zum Nachdenken gebracht und über ein paar Dinge denke ich auch jetzt noch nach. Andreas Boppart spricht zum Beispiel das „Normalsein“ generell an, was ich von mir selbst erwarte, was ich von Gott erwarte, wie mein Gottesbild aussieht und was ich von meinen Leben erwarte. Er duzt den Leser, was mich hier überhaupt nicht gestört hat, von Anfang und baut so direkt eine freundschaftliche Basis auf. Da ich aufgrund des Covers auf ein modernes Buch gehofft hatte, hat es mich nicht wirklich überrascht. Abgerundet wurden alle Kapitel durch herausfordernde Fragen zwischendurch und am Ende.
Das Buch hat mich in den ersten zwei Kapiteln sehr gepackt. Mit Kapitel drei und vier habe ich mich persönlich sehr schwer getan, danach wurde ich wieder gepackt. In den beiden Kapiteln hat er mir die Bibelgeschichten zu flapsig erzählt außerdem ist er dort vom Schreibstil sehr umgangssprachlich geworden und da das Buch für schon Gläubige geschrieben ist, wird hier zu sehr für den christlichen Glauben geworben.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der seinen Glauben und seine Nachfolge herausfordern und ihr Tiefe verleihen möchte!
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