Man nennt mich Dr. Hodgkin

Wie ich die Gelegenheit beim Schopf ergriff und ein entscheidender Durchbruch in der Krebstherapie gelang

(Buch - Gebunden)

Lisa hat seit Wochen Nachtschweiß und Juckreiz und spürt am Hals einen Knoten. Sie geht zu einem Arzt, der Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert – »Morbus Hodgkin«. Ihre Welt bricht zusammen. Sie hat gerade das Jurastudium begonnen, ist von zu Hause ausgezogen und zum ersten Mal richtig verliebt. Und nun Krebs. Das Ende ihrer Lebenspläne?

2500 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an »Morbus Hodgkin«. In den 1980er-Jahren verlief die Erkrankung in den meisten Fällen tödlich, doch heute können über 95 Prozent der Patienten und Patientinnen geheilt werden. Dazu hat die Forschung von Professor Dr. Volker Diehl maßgeblich beigetragen. Doch seinen Erfolg in der Behandlung von Lymphdrüsenkrebs schreibt er nicht nur der Wissenschaft zu – sondern auch Gott.

In seiner spannenden Autobiografie geht der Wissenschaftler von Weltrang den Spuren Gottes nach, die in seinem beruflichen Werdegang wie auch in seinem Privatleben richtungsweisend waren. Mit Humor und Tiefgang erzählt er, wie sein Glaube und seine Forschung untrennbar miteinander verbunden sind.

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Details

    • Erscheinungstermin:
      02.09.2025
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      332477000
    • ISBN:
      9783963624773
    • Sachgebiet:
      Biographien
    • Seitenzahl:
      216 S.
    • Hinweise:
      Inkl. 8-seitigem Bildteil
    • Maße:
      13,5 x 20,5 x 1,5 cm
    • Gewicht:
      341g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
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  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Francke-Buch GmbH
    Abt. Verlag
    Am Schwanhof 19
    35037 Marburg
    DEUTSCHLAND

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Demut statt Hochmut

    Auf 205 Seiten erzählt Volker Diehl seine Lebensgeschichte und seinen beruflichen Werdegang. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen.

    Wer jedoch viele Informationen über die Erkrankung Morbus Hodgkin erwartet, wird enttäuscht sein. Denn Volker Diehl nimmt die Leser vielmehr mit auf seine Forschungsreise – auf die Suche nach einer Behandlungsmethode, um diese Krebsart zu heilen.

    Er berichtet dabei nicht nur von seiner wissenschaftlichen Arbeit, sondern auch von seiner Familie, seiner Kindheit und seiner Zeit als Student. Beeindruckt hat mich, wie vielseitig interessiert er war: Er musizierte, sang, war sportlich aktiv, reiste in viele Länder und lernte zahlreiche bekannte Persönlichkeiten kennen.

    Ihm, seiner Forschung und seinem engagierten Team verdanken viele Menschen, dass sie ihre Krebserkrankung überlebt haben und heute als geheilt gelten. Trotz dieses großen Erfolgs ist Volker Diehl bescheiden geblieben. Dass er eine Behandlungsmethode entwickeln konnte und dadurch vielen Menschen helfen kann, schreibt er nicht sich selbst, sondern Gott zu – voller Dankbarkeit und Demut.

    Eine sehr interessante Biografie, durch die ich den Arzt und zweifellos eine medizinische Legende zumindest ein Stück weit kennenlernen durfte. Wer sich für solche Lebensgeschichten interessiert, wird mit diesem Buch sicherlich schöne und bereichernde Lesestunden verbringen.
  • 5/5 Sterne

    Die vielen Leben des Volker Diehl

    Beim Lesen von Volker Diehls Autobiografie, musste ich mich fragen, wie viele Leben dieser Mann eigentlich gelebt hat. Es ist außerordentlich beeindruckend was er alles erlebt und gesehen hat. Die Länder die er bereiste, die Menschen die er traf. Einfach spannend. Obwohl er persönlich und auch beruflich vieles geleistet hat, gibt er Gott in allem die Ehre. Diese demütige Haltung finde ich großartig.

    Volker Diehl versteht es, in seiner Autobiografie den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und medizinisches Wissen für absolute Laien aufzuarbeiten. Ich konnte seinen Erklärungen über seine Forschung zu jeder Zeit folgen und nachvollziehen. Die kurzen Kapitel sind dabei kurzweilig und verständlich formuliert. Die Fotos in der Mitte des Buches fand ich sehr hilfreich und schön.

    Bei so manchem Bekannten aus Diehls Freundeskreis war ich wirklich baff, wen er alles kennt! Hin und wieder baut er Zitate ein und vor allem das Kapitel über die Verarbeitung des Todes seiner Frau hat mich sehr berührt. Auch hier kommt wieder seine offene und authentische Art zum tragen. Über lange Strecken seines Lebens, hat er nach einer tiefen Verbindung nach Gott gesucht und ich fand es beeindruckend, was seine Mutter immer gebetet hat und wie Gott dies am Ende auch erhört hat.

    Für mich eine kurzweilige und tief gehende Autobiografie, die ich gerne weiter empfehle. Keine Angst vor dem medizinischen Anteil.
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