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Bewertungen
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von Ruth (Veröffentlicht am 15.10.2024)
Vielen Dank für das Buch!
Das Buch von Martin Grabe hat mir sehr geholfen, mich mit meiner vorher sehr engen Sichtweise neu zu positionieren und meine Haltung gegenüber meinen Mitschwestern und Mitbrüdern zu revidieren. Vielen Dank!
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von Nail (Veröffentlicht am 31.03.2024)
Blasphemie ist ein noch zu mildes Wort
Mein entsetzen über das gelesene bezieht sich auf Kapitel 4 und 5 (4. Kernfragen für gläubige Menschen: Was sagt die Bibel zur Homosexualität? und 5. Und was ist mit der Schöpfungsordnung?).
Auch wenn ich Verständnis für den Therapeuten habe, der seinen Klienten helfen möchte, kann ich auf keinen Fall einen solchen Umgang mit dem Wort Gottes hinnehmen. Der Autor masst sich an Bibelstellen das AT für ungültig und nicht mehr als Zeitgemäß zu erachte, das geht so überhaupt nicht. Jesus selbst bezeugt in Joh 10,35 "das die Schrift nicht aufgelöst werden kann. Paulus bezeugt in Apg 24,14 "ich glaube, was in dem Gesetz (Tora) und den Propheten geschrieben steht". Die Annahme des Autors das eine Kulturelle Betrachtungsweise uns erlaubt das Wort, für uns als ungültig zu sehen ist schlicht weg falsch. Gott bestimmt und erklärt seine Verbote mit der Schöpfungsordnung und nicht durch Zeiten oder Kulturen in denen wir Leben. Die Schrift definiert Homosexuelle Handlungen als Sünde sowohl im AT wie im NT. Das der Autor dem in allem entgegenwirkt um damit Homosexualität auch noch als Gabe Gottes bezeichnet, ist schier unerträglich.
Für mich sind die Ausführungen in Kapitel 4 und 5 Blasphemie in Reinkultur, und somit auch ganz klar Irrlehre. -
von Plüschiater (Veröffentlicht am 04.09.2023)
Fragwürdig
Im Juli 2020 hat der Theologe "Johannes" eine aus meiner Sicht tragfähige Rezension verfasst, der das zentrale Argument Grabes grundsätzlich in Frage stellt (s. oben Kommentare). Jedoch bin ich Psychiater und kein Theologe, möchte mich also nicht so weit vorwagen, wie der Autor des vorliegenden Buches. Ich hätte es logisch gefunden, dass Grabe selber Stellung nimmt zum Kommentar von Johannes. Gibt es darauf noch Hoffnung nach nun immerhin drei Jahren? Und falls nicht: warum nicht?
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von Elke (Veröffentlicht am 08.04.2021)
Klug, authentisch, überzeugend
Martin Grabe, Ärztlicher Leiter der Hohen Mark hat es geahnt, dass viele erst einmal bis zur letzten Seite vorblättern, um zu gucken, was seine Meinung zum Thema ist. Was völlig in Ordnung ist und was mir auch passiert ist, gebe ich zu. Homosexuelle Christinnen und Christen sollten, auch als Paar, endlich ihren Platz in Gemeinden finden. In Ihnen steigt gerade Abwehr auf? Sie zücken den Stift? Machen Sie sich unbedingt die Mühe, dieses kleine Büchlein komplett zu lesen. Sie selbst sind es wert. Gott ist es wert und ihre homosexuellen Mitmenschen sind es wert. Es sind sorgfältige Überlegungen zum Thema aus gesellschaftlicher, therapeutischer und biblischer Sicht. Ich habe nichts besser zum Thema gelesen und ich habe viel dazu gelesen.
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von Monika Schnatz (Veröffentlicht am 15.03.2021)
Dieses Buch ist ehrlich der Hammer! Dr. Grabe überzeugt auf ganzer Linie: mit einem flüssigen und sympathischen Schreibstil, mit seiner ganzen Erfahrung als Arzt und Seelsorger, als Christ, als Mensch und mit seiner analytischen Begabung. Besonders gefällt mir seine systematische Auseinandersetzung mit den immer wieder ins Feld geführten Bibelstellen, die er in ihrem Gesamtkontext betrachtet. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen!
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