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»So viel präzise Beobachtung, funkensprühende Intelligenz und verletzliche Authentizität in so viel frechen Wortwitz, zarte Poesie und leuchtende Sprachbilder zu packen, ist eine literarische Sensation.
Vor 25 Jahren nahm uns Jostein Gaarder mit in „Sofies Welt” der Philosophie. Jetzt flanieren wir mit Jens Böttcher durch die gedanklichen Prachtstraßen und Elendsviertel der Religionen und Religionsverächter. Während seiner geradezu sokratischen Lehrgespräche im Sound der urbanen Postmoderne mutiert der Autor vom Berichtenden zum Betroffenen, gerät von der Erkenntnis in die Erfahrung, lässt sich in Gottes Mitleidenschaft ziehen – und erzählt das klug und kritisch, niveauvoll und sehr, sehr berührend.«
Andreas Malessa | Journalist, Theologe, Autor und Referent
»[…] Böttchers Buch ist eine hinreißende Hommage an den christlichen Glauben und das Mysterium der Liebe, poetisch und von großer Menschenliebe durchtränkt. Wohldurchdacht schickt Böttcher seine staunenden Leserinnen und Leser auf einen Parcours ins Innere der eigenen Glaubenswelten. Das ist unterhaltsam. bewegend und tröstlich, und zudem enorm klug.«
Uwe Birnstein | "Die Kirche"
»[…] Und dann schreibt Böttcher los, als gäbe es kein Morgen. Er bedient sich dabei einer Sprache, deren Klang und Harmonie, deren Bilder und Farben, deren Witz, Schönheit und Koketterie einen nahezu zwingt, Seite für Seite umzublättern. Weil man zustimmt, weil man widerspricht, weil man sich freut und ärgert und wundert. Weil man nicht aufhören kann. "Nur noch dieses eine Kapitel war gestern. 400 Seiten lang zieht Jens Böttcher den Leser in die Handlung, von der er ständig meint, sie erzähle eine ihm persönlich sehr bekannte Geschichte. Wunderbar. Gefühlvoll. Traurig und schön. Nehmen Sie sich besser nichts weiter vor an dem Tag, an dem Sie zu lesen beginnen.«
Detlef Eigenbrodt | Neues Leben Magazin
»[…] Böttcher erzählt so poetisch und wortgewaltig, dass man als Leser trotzdem gut dranbleiben kann. Auch lässt die Handlung hinter der Handlung das Buch immer interessanter werden. Wer ist der seltsame Herr Bischoff eigentlich? Warum weiss er so viel? Was hat Richard Sturm so sehr verletzt? Findet er einen Ausweg für sich? Wie gehe ich als Leser mit den Defiziten und Verlusten in meinem Leben um? Ist mein Glaube mehr als ein Denkgebäude? Am Schluss des Romans bleibt vieles offen, doch als Leser habe ich nicht nur ein berührendes Buch gelesen, sondern neue Hoffnung gewonnen, dass Gottes Liebe und Friede nicht nur für die guten Zeiten meines Lebens gelten.«
Hauke Burgarth | Livenet
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