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Bewertungen
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von Moni (Veröffentlicht am 26.01.2026)
Bewegend und ermutigend
Schon der Titel „Gott hat meinen Schmerz vergoldet – wie ich nach großen Verlusten zu neuem Leben fand“ zeigt, was Melanie Oetting teilen möchte. Der Zerbruch der Ehe und der Tod eines Kindes sind unfassbare Realitäten ihres Lebens geworden. Beeindruckt hat mich, dass sie selbst im Rückblick Schmerz und Verlust nicht klein macht oder eine fromme Ewigkeitsperspektive alle Not verharmlost. Der Leser begleitet sie auf dem Weg durch Fragen und Dunkelheit und vor diesem Hintergrund leuchtet das neu gefundene Leben erst richtig hell.
Nicht alle Wege würde ich so gehen und manches, was Melanie Oetting total wichtig war, wie die Annullierung der Ehe, ist mir fremd geblieben. Und doch ist der Weg, den Gott mit ihr geht unglaublich ermutigend und ihr kindliches Vertrauen auf Gott und das Festhalten an ihm mir ein Vorbild. -
von Nina (Veröffentlicht am 13.01.2026)
Bewegende Geschichte
Das Buch „Gott hat meinen Schmerz vergoldet“ hat mich von den ersten Seiten berührt. Melanie Oetting erzählt ihre Geschichte, wie sie Leid in ihrem Leben erlebt hat und wie Gott ihr Herz wieder heil gemacht hat.
Melanie Oetting hat auf vielerlei Hinsicht Leid in ihrem Leben erfahren müssen. Es beginnt schon in ihrer Kindheit, dass sie sehr einsam war und in ihrer Schulzeit gemobbt wurde. Sie beschreibt auch ihre Einsamkeit in ihrer Ehe und nimmt uns in den Verlust ihres Sohnes mit. Dabei beschreibt sie ihre Gefühle und nimmt einen damit mit auf eine Reise der Heilung. Das gibt Hoffnung.
Während dem Lesen habe ich oft mitgeweint, weil ich von Melanie Oettings Geschichte so berührt wurde und mir total Leid tat, was sie alles erleben musste. Das Buch habe ich verschlungen, weil es so echt und gut geschrieben wurde.
Sie hat immer an Gott festgehalten und er ist ihr Anker. Auch wenn es ihr nicht immer leicht gefallen ist und auch ihr Mut und Vertrauen gekostet hat.
Sie hält an biblischen Wahrheiten fest und ermutigt einen an den Wahrheiten und Gott festzuhalten, auch wenn man Momente im Leben hat, wo es einem nicht gut geht.
Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen. Wer aber bei dem Thema Tod sensibel ist, sollte sich überlegen, ob er oder sie das Buch liest, weil das einen schon sehr mitnehmen kann. Wer den Schmerz aber aushalten kann und Lust hat sich ermutigen zu lassen, dem kann ich es sehr weiterempfehlen. -
von SammyEmmi (Veröffentlicht am 12.01.2026)
Bewegendes Buch
Gott hat meinen Schmerz vergoldet von Melanie Oetting ist ein Buch, dass mich sehr bewegt hat.
Ich habe schon nach den ersten paar Seiten gemerkt, dass die Autorin hier offen und ehrlich zu den Lesern ist ohne irgendwas zu beschönigen oder zu fromm klingen zu wollen. Ich finde genau das war der perfekte Einstieg, vorallem für die Menschen die noch am Anfang ihres Glaubens sind.
Sie spricht über den qualvollen Schmerz, über Zweifel und vorallem schwere Lebensphasen auf eine einfühlsame Weise, was mich als Leser sehr bewegt.
Ich finde man merkt, dass die Autorin weiß wovon sie spricht und das hinter den Texten einiges an Erfahrung steckt , es ist mitfühlend und aufrüttelnd.
Man hat nochmal andere Sichtweisen und merkt, man ist in seinem eigenen Kämpfen nicht alleine. Man fühlt sich verstanden.
Als ich das Buch gelesen habe,hatte ich gerade erst frisch jemanden verloren und das Buch hat mir einiges gezeigt.
Ich fand es schön, dass man erkennen kann wie viel Hoffnung Gott geben kann und dass nur er allein unser Tröster ist, in Situationen wo andere aufgeben würden.
So schlimm manch Situation sind, Gott kann aus allem.was schönes machen....und man merkt vorallem in diesen Situationen, dass er da ist und dass man auf ihn vertrauen kann. -
von Sabine (Veröffentlicht am 07.01.2026)
Mutmacher
Ein herzergreifendes Buch.
Die Autorin schreibt offen und ehrlich über Höhen und Tiefen aus ihrem Leben. Sie schildert wie sich durch Glaube und Vertrauen auf Gott alles ertragen lässt. Hoffnung, Mut und Zuversicht machen sich breit. Das Buch schildert eine individuelle Geschichte ist aber ein idealer allgemeiner Begleiter. -
von LisaDi (Veröffentlicht am 04.01.2026)
Schmerz, Glaube und neue Hoffnung
Gott hat meinen Schmerz vergoldet von Melanie Oetting ist ein Buch, das mich tief bewegt hat. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier jemand ganz offen und ehrlich schreibt ohne etwas zu beschönigen oder fromm klingen zu wollen. Genau das hat mich sofort abgeholt.
Die Autorin spricht über Schmerz, Zweifel und schwere Lebensphasen auf eine sehr einfühlsame Weise. Man merkt, dass sie weiß, wovon sie spricht, und dass hinter den Worten echte Erfahrungen stecken. Beim Lesen habe ich mich oft verstanden gefühlt und gemerkt, dass man mit seinen eigenen Kämpfen nicht allein ist.
Besonders schön fand ich, dass das Buch trotz der ernsten Themen Hoffnung schenkt. Es zeigt, dass Gott auch in dunklen Momenten da ist und dass aus Leid etwas Gutes entstehen kann, nicht auf eine kitschige Art, sondern ruhig, ehrlich und tröstend. Viele Stellen haben mich zum Nachdenken gebracht, manche haben mir richtig Mut gemacht.
Für mich ist dieses Buch ein wertvoller Begleiter, den man nicht nur einmal liest, sondern immer wieder zur Hand nehmen kann. Eine klare Empfehlung für alle, die gerade durch eine schwere Zeit gehen, Trost suchen oder ihren Glauben vertiefen möchten. Fünf Sterne von Herzen.
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von Milena (Veröffentlicht am 19.12.2025)
Ein inspirierendes und bewegendes Buch über Verlust und Hoffnung!
Melanie Oetting weiß, was es bedeutet Schmerz und Verlust zu erleben. In diesem Buch erzählt sie von ihrem Weg über Höhen und tiefe Täler und wo sie in all dem immer wieder neue Hoffnung gefunden hat.
Nach einem kurzen Überblick über ihre Kindheit nimmt die Autorin die Leser mit hinein in ihre eigene Familiengründung. Eindrücklich erzählt sie, wie sie ihre ersten Jahre als Ehefrau und Mutter erlebt hat und welchen Herausforderungen sie sich stellen musste. Verschiedenste Umstände und Erfahrungen konfrontieren sie mit großem Schmerz und der Frage wie man auch nach Verlust nicht nur überleben, sondern wirklich weiterLEBEN kann.
Der Weg der Autorin ist steinig und mit vielen mühsamen Aufstiegen versehen, doch ihr Kampf um Hoffnung die trägt ist erstaunlich. Wann immer sie sich in einer Sackgasse wiederfindet wirft sie sich erneut in Gottes Arme und flüchtet ins Gebet.
Sehr bemerkenswert war für mich auch ihre Bereitschaft zur Selbstreflexion.
Der Schreibstil ist einfühlsam und flüssig, es ist gerade so als würde die Autorin vor einem sitzen und aus ihrem Leben erzählen. Sie teilt offene und ehrliche Einblicke in ihre Gedanken und macht sich dadurch zwar verletzlich, ist aber auch authentisch und nahbar.
Vereinzelt waren mir ihre Glaubensüberzeugungen fremd oder nicht ganz schlüssig, da ich mich mit ihrer Kirchenzugehörigkeit wenig auskenne. Dennoch war das Buch eine Bereicherung für mich und besonders ihr Gebetsleben eine Inspiration! -
von Sara (Veröffentlicht am 15.12.2025)
„Berührend, aufwühlend, hoffnungsvoll“
In ihrem Buch „Gott hat meinen Schmerz vergoldet“ erzählt die Autorin Melanie Oetting ihre eigene Lebensgeschichte, die von vielschichtigem Leid geprägt ist. Angefangen in ihrer Kindheit voller Einsamkeit über eine Ehe, in der sie nicht sie selbst sein konnte, bis hin zum Verlust ihres Sohnes musste sie so viel Leid ertragen, wie es eigentlich für eine Person viel zu schwer ist. Und doch schafft sie es, mit ihrer Erzählung Hoffnung zu geben und weist einen Weg auf, der in wahre Freiheit führt.
Das Buch berührt zutiefst, man fragt sich als Leser an so mancher Stelle, wie viel ein Mensch an Not überhaupt ertragen kann. Man leidet mit, man fühlt mit und wird so manches Mal in seinen eigenen Gedanken und Gefühlen aufgewühlt. Dadurch, dass Melanie Oetting sich in ihrem Leid an Gott wendet, zu Ihm schreit und alle Gefühle bei Ihm herauslässt, gewinnt sie einen tiefen Frieden und einen festen Glauben, der so manchem Sturm standhält. Besonders fasziniert haben mich ihre Gebetszeiten und die Integration dessen in ihren Alltag. Auch wenn es Entscheidungen und Wege in ihrem Leben gibt, die ich nicht nachvollziehen kann, ist sie mir in vielen Punkten zum Vorbild geworden und ich bin sehr dankbar für ihre Offenheit und Verletzlichkeit, mit der sie schreibt.
Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen, denn es richtet den Blick auf das, was im Leben wirklich zählt: Gemeinschaft mit Gott, das Vertrauen in Ihn, selbst wenn Er Dinge zulässt, die uns in ein tiefes Loch stürzen wollen und die Hoffnung, die daraus entsteht, dass wir im Leid nicht alleingelassen sind. Außerdem möchte ich noch das wunderschöne Cover erwähnen, das den Inhalt des Buches hervorragend widerspiegelt.
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