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"Ein kalter Krieger mit fünf Kindern. Eine krasse Spionage-Biografie." Claas Meyer-Heuer, Spiegel TV
"Jack Barsky starb 1955 und erwachte 1978 zu neuem Leben. Die außergewöhnlichste Doppelgänger-Story des Kalten Krieges."
Dr. Christopher Nehring, Leiter Forschung, Deutsches Spionagemuseum
"Eine Story aus dem James-Bond-Milieu. Nur alles ganz real. Und ein Hauptdarsteller, der sein Leben völlig neu justiert: ein Profi-Lügner, der mit Lebenslügen abrechnet. Unglaublich."
Christoph Irion, Geschäftsführer | Christlicher Medienverbund KEP
"Der Kalte Krieg aus der Nähe betrachtet: Selten gab es einen so nahen, authentischen und erhellenden Blick auf die Menschen hinter den Machthabern. Spannend bis zur letzten Zeile."
Ralf Schuler, Leiter BILD Parlamentsredaktion
"Jack Barsky weckt Erinnerungen an meine DDR-Kindheit mit ‚Pioniermanöver Schneeflocke' und dem damit verbunden ‚Kampf gegen den imperialistischen Klassenfeind.' Es ist eine fesselnde Story aus den Tagen des Kalten Krieges, die es loht in einem vereinten Deutschland mit Dankbarkeit gelesen zu werden."
Rüdiger Jope, Chefredakteur des Männermagazins MOVO
Bewertungen
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von julzpaperheart (Veröffentlicht am 15.02.2023)
authentisch, ehrlich, menschlich - ein fesselnder und spannender Lebensbericht
"Der falsche Amerikaner" von Jack Barsky ist die beeindruckende Lebensgeschichte eines Mannes, der gegen Ende des Krieges in Ostdeutschland geboren wurde und in der DDR aufwuchs. Sein Leben nahm viele überraschende Wendungen und so lebte er später als KGB-Spion in Amerika. In seinem Buch erzählt er von all seinen Erlebnissen und von einem ganz besonderen Augenblick, der sein Leben völlig veränderte.
Ich habe das Buch trotz der vielen Seiten regelrecht verschlungen, da die Handlung so fesselnd war. Dier Ausführungen zu gewissen Lebensabschnitten, seinen Erlebnissen als Spion und die geschichtlichen Aspekte waren sehr lebendig und authentisch. Besonders das Spionagetraining und sein erster Einsatz in Amerika war sehr interessant. Nach all den Schilderungen war es umso beeindruckender, dass er es schaffte auszusteigen und ein Leben in „Freiheit“ zu führen.
Im Laufe seines Lebens befasste sich Barsky mit vielen verschiedenen Philosophien, die er in seiner Umgebung wahrnahm und teilweise hautnah erlebte. Er beschreibt unverblümt und ehrlich, dass auch er viele Fehler begann und viele schwere Entscheidungen treffen musste, die im Nachhinein zum Teil nicht korrekt waren. Im letzten Abschnitt des Buches erzählt er von seinem Glauben und wie er zu Gott fand.
Auch wenn ich das Buch sehr spannend fand, habe ich mir an der ein oder anderen Stelle ein wenig mehr Einblick in die Gefühlswelt und das Gedankenchaos gewünscht.
Ein sehr spannendes Zeitzeugnis, das ich weiterempfehlen kann.
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von Grace2 (Veröffentlicht am 30.01.2023)
Spannende und unterhaltsame Biografie. Sehr empfehlenswert für einen Blick hinter die Kulissen des KGB.
Das Buch „Der falsche Amerikaner – ein Doppelleben als deutscher KGB-Spion in den USA“ des Autors Jack Barsky mit Co-Autorin Cindy Coloma ist in einer neuen Ausführung nun in erster Auflage im SCM Hänssler Verlag erschienen.
Der Autor Albrecht Dittrich alias Jack Barsky gewährt dem Leser einen Einblick in sein Leben von seiner Kindheit und Jugendzeit, über die Ausbildung und Integration eines Spions bis zum Tod desselben, der späteren Festnahme in den USA und seiner Erlösung. In einem Nachwort äußert sich der damals zuständige FBI Spezial Agent Joe Reilly zu den Ermittlungen, die schließlich zur Festnahme führten.
Die Biografie des Autors bietet viele Einblicke in die damalige Arbeit des KGB von der Anwerbung und Ausbildung der Spione bis zu ihren Einsätzen. Schon das allein macht das Buch lesenswert. Da der Autor aber gebürtiger Deutscher ist und in der damaligen DDR aufwuchs, bietet seine Geschichte zudem noch tiefe Einblicke in das Leben in der DDR nach dem Zweiten Weltkrieg und ist so auch aus Sicht der deutschen Historie sehr interessant zu lesen. Mich hat dieses Buch in vielerlei Hinsicht begeistert. Es ist natürlich historisch gesehen interessant und zugleich spannend wie ein guter Spionageroman. Beim Lesen musste ich mich oft selbst daran erinnern, dass es eben gerade kein Thriller ist, sondern das tatsächliche Leben von Jack Barsky, mit anderen Worten der Spannungsbogen ist hoch und bleibt es auch bis zur letzten Seite. Der Schreibstil des Autors in Zusammenarbeit mit seiner Co-Autorin liest sich leicht und flüssig, zusammen mit der Spannung der Erzählung fliegt man nur so durch die Seiten. Besonders beeindruckt hat mich aber das Ende des Buches als der Autor auf seinen christlichen Glauben eingeht und welchen Weg er hierzu genommen hat. Eine schöne persönliche Ergänzung sind die Fotos aus dem Leben von Jack Barsky bzw. Albrecht Dittrich und seiner Familie. So ist dieses Buch für mich absolut empfehlenswert!
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